Miqveh Jerusalem

DAS MIKWAOT-PROJEKT IN JERUSALEM RUFT!

TitelAbbildung: Blick Richtung Mikwaot-Eingänge (APHVA)

Auf dem Zionsberg in Jerusalem, heute außerhalb der Stadtmauer zur Altstadt, befindet sich eine Doppelanlage jüdischer Ritualbäder, sogenannte „Mikwaot“. Die Bäder lassen sich auf die Herodianische Zeit datieren, sie sind also schon mehr als zweitausend Jahre alt.

Diese sowie umliegende Grabungsfunde auf dem Zionsberg (genauer: auf dem heutigen protestantischen Zionsfriedhof) verraten uns viel über die Geschichte der umliegenden Region. Die restaurierungsbedürftige Anlage kann künftig auch durch Besucher begangen werden.

Vorher jedoch, muss sie sich mehreren Restaurierungskampagnen unterziehen, bevor sie in altem neuen Glanze ihre Geschichte erzählen kann.

Aphva International e.V. wird hierfür in Kooperation mit dem Deutschen Evangelischen Institut für Altertumswissenschaften des Heiligen Landes und mit der Fachhochschule Potsdam die Restaurierung in Angriff nehmen. Unsere Vereinsmitglieder mit Spezialisierung in verschiedenen Fachdisziplinen werden hierfür in mehreren Kampagnen in das Heilige Land geschickt.

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.20.45

Abbildung: Ausschnitt Lageplan Jerusalem (APHVA auf Grundlage v. OpenStreetMap, 2017)

WAS BISHER MIT DER ANLAGE GESCHAH:

2016 – 2017 AUFNAHME

Estelle Thierry, Vereinsmitglied APHVA, Architektin in der Denkmalpflege schrieb über ein Jahr lang ihre Masterarbeit über die Doppelmikwe. Seit den 1970er Jahren hatte sich nichts mehr an der Mikwe getan. 2016 wurde erstmalig die Anlage vollumfänglich durch Estelle gereinigt und aufgenommen. Die Bauaufnahme erfolgte mithilfe tachymetrischer Methoden sowie der Photogrammetrie. Resultat ist ein formgerechtes 3D-Modell, auf dessen Grundlage sämtliche Pläne und Kartierungen der Anlage erstellt wurden. Erste Analysen zum Material und zu den Schadbildern fanden statt. Auch die Geschichte der Anlage wurde unter die Lupe genommen und letztlich eine Empfehlung zur Restaurierung ausgesprochen. Auf Sketchfab könnt ihr euch selbst ein Bild von der Anlage machen…

https://sketchfab.com/3d-models/mikwaot-mikvot-mount-zion-jerusalem-ec700899e0f8454aac6f352ab07f3950

3

Foto: Estelle mit Aufnahmegeräten vor den Eingängen der Mikwaot 2016 (APHVA)

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.24.15

Abbildung: Grundriss als Orthofoto, erstellt mittels tachymetrisch eingemessenen Georeferenzpunkten und Photogrammetrie, zusammengesetzt mit Agisoft-Photoscan (APHVA)

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.24.36

Abbildung: Grundriss als Linienzeichnung (APHVA)

 

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.24.44

Abbildung: Grundriss als Kartierung der Bau- und Werkstoffe (APHVA)

 

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.24.52

Abbildung: Grundriss als Kartierung der Schäden (APHVA)

 

2017 / 2018 ANLYSE

Theo Schubert, Vereinsmitglied APHVA, Restaurator und Steinmetz, schrieb ab Winter 2017 bis Frühjahr 2018 seine Masterarbeit über die Doppelmikwe mit dem Schwerpunkt der Restaurierung der Steine und Putze. Er setzte die begonnenen Arbeiten fort und nahm die gesamte Anlage mikroskopisch genau unter die Lupe. Anhand von Musterflächen konnte er beurteilen, welche Säuberungsmaßnahmen und Ergänzungsmörtel für die Steine und Putze am besten geeignet sind. Er bildete die Grundlage für die künftigen Restaurierungsmaßnahmen.

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.25.23

Abbildung: Durchführung der Mauerwerkssanierung Mauer B (APHVA)

  1. Fugenräume gesäubert,
  2. Fugen verfüllt und Krone gesetzt
  3. Vollständige Verfugung nach einer Wochen Standzeit
  4. Fläche nach einem Monat Standzeit

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.25.34

Abbildung: Putzwände in den Bädern

Vorzustand (links), Saumbildung nach Ergänzung (rechts), (APHVA)

 

STATUS QUO

Seit unserem letzten Besuch durch unseren Steinrestaurator 2018 hat die Mikwe kaum Besucher gehabt. Durch den nassen Winter 2018/2019 haben Pflanzen aller Art sich prächtig entfalten können. Im Jahr 2019 soll es aber nun endlich losgehen, denn die Mikwe ruft!

Ende Februar haben wir angefangen einen Plan zu erstellen und im Mai werden die ersten Sondierungsmaßnahmen erfolgen.

Und dann endlich… kann im September/Oktober 2019 die erste Restaurierungskampagne stattfinden! Wir halten euch auf dem Laufenden!

 

11

Abbildung: Die Mikwaot-Anlage im Februar 2019: Pflanzenbewuchs durch den regenreichen Winter (APHVA)

 

Im Folgenden erfahrt ihr noch weitere Einzelheiten über die jüdische Bäderanlage. Neben einer Beschreibung der Anlage findet ihr Informationen über die Baugeschichte…

 

BEGEHUNG DER ANLAGE

 

Zur anschaulichen Baubeschreibung der Anlage dient eine nummerische und alphabetische Gliederung und Benennung der Mikwaot sowie der verschiedenen Zugänge und Mauern. Es ergeben sich die Mikwaot 1 und 2, die Zugänge 1-3 sowie die Mauern A-F.

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.25.59

Abbildung: Lageplan Mikwaot auf dem Zionsfriedhof (APHVA)

 

Die Mikwaot-Anlage befindet sich südlich der aus nordwestlicher in südöstliche Richtung verlaufenden Friedhofsbegrenzungsmauer. Es handelt sich bei dem Komplex um eine terrassierte Anlage auf zwei Ebenen, deren Baugrundlage der anstehende Fels bildet. Von der unteren Friedhofsebene erfolgt der Zugang auf die nächste etwa drei Meter höher gelegene knapp 60 Quadratmeter große Mikwaot- Ebene, auf welcher sich die Eingänge zu den Bädern befinden.

Hinter der Friedhofsbegrenzungsmauer und etwa fünf Meter höher als die Mikwaot-Ebene gelegen, befindet sich eine weitere stillliegende Ausgrabungsstelle unter der Betreuung der Israelischen Antikbehörde.

12

Abbildung: APHVA

Die Mikwaot werden in nordöstlicher Richtung von der auf den Fels gemauerten etwa sechs Meter hohen Friedhofsmauer umschlossen (im Folgenden „Mauer A“ genannt; beige in Abbil- dung 10). In nordwestlicher Richtung umschließt eine auf den Fels aufgemauerte etwa einen Meter hohe Bruchsteinmauer (Im Folgenden „Mauer B“ genannt; orange in Abbildung 10) die Mikwaot-Ebene und verläuft weiter in südöstlicher Richtung, wodurch ein halbkreisförmiger Platz entsteht.

In diesem Bereich befinden zwei kleine auf den Fels aufgesetzte Mauern (türkis in Abbildung 10), die etwa einen Meter aus nordwestlicher in südwestliche Richtung verlaufen und etwa 0,3 bis 0,5 Meter hoch sind. In südöstlicher Richtung befindet sich eine weitere etwa drei Meter dicke und einen Meter hohe Mauer (Im Folgenden „Mauer C“ genannt; gelb in Abbildung 10), die in nordöstlicher Richtung an Mauer A anschließt und etwa drei Meter in die südwestliche Richtung verläuft. Eine weitere etwa fünfeinhalb Meter lange Mauer (Im Folgenden „Mauer D“ genannt; goldbeige in Abbildung 10), welche parallel zur Felskante und zur Mauer A verläuft und dieser um etwa fünfeinhalb Meter vorgesetzt ist, erstreckt sich von der Friedhofsebene etwa vier Meter hoch bis zur Mikwaot-Ebene hinaus und umschließt damit den Baukomplex in südwestlicher Richtung. Eine auf einen Felsvorsprung aufgemauerte Mauer (Im Folgenden „Mauer E“ genannt; grün in Abbildung 10) schließt an Mauer D an und verläuft weiter etwa sieben Meter in südwestlicher Richtung, macht einen Knick und verläuft dort weiter in südöstliche Richtung hin bis zur Grundstücksgrenze. Sie bildet die Grenze zwischen Friedhofsebene und der etwa dreieinhalb Meter höher liegenden Mikwaot-Ebene. An der südwestlichen Seite der Mauer D schließt sich auf Friedhofsebene ein etwa 0,5 Meter hohes viertelkreisförmiges Podest (hellbraun in Abbildung 10) an. Dieses weist eine Fläche von etwa 15 Quadratmetern auf und schließt in südöstliche Richtung an die nordwestliche Seite der Mauer E an. Eine weitere, etwa 1,80 Meter hohe Mauer (im Folgenden „Mauer F“ genannt, braun in Abbildung 10) schließt aus südwestlicher in nordöstliche Richtung etwa zwei Meter senkrecht auf den anstehenden Fels an. Zwischen Mauer D und Mauer F entsteht ein etwa drei Meter großer Abstand, der den Zugang über Stufen zur Mikwaot-Anlage ermöglicht.

DIE ZUGÄNGE

14

Abbildung: Zugang aus südwestlicher Richtung (APHVA)

 

15

Abbildung: Zugang auf Mikwaot-Ebene aus südöstlicher Richtung (APHVA)

16

Abbildung: zugemauerter Zugang aus nordöstlicher Richtung in Friedhofsbegrenzungsmauer (APHVA)

Zwei heute offene und ein geschlossener Zugang dienen bzw. dienten zur Erschließung der Bäderanlage. Der erste Zugang sichert die Erschließung über die untere Friedhofsebene aus südwestlicher Richtung über fünf Stufen, ein Podest und weiteren acht Stufen in südöstliche Richtung. Ein zweiter Zugang erstreckt sich aus südöstlicher Richtung auf der oberen Mikwaot-Ebene zwischen der südwestlichen Seite der Mauer C und dem oberen Abschnitt der Mauer D.

Ein dritter, heute jedoch zugemauerter Zugang, welcher noch Überbleibsel einer Torschwelle sowie Torwände aus Formsteinen aufweist, befand sich vermutlich in nordöstlicher Richtung auf Mikwaot-Ebene.

DIE MIKWAOT

17

Foto: Eingänge der Mikwaot (APHVA)

Die als Rundbogen ausgeführten Eingänge der beiden jüdischen Ritualbäder liegen auf der oberen Mikwaot-Ebene in nordöstlicher Richtung nebeneinander. Nach unten führende in Fels gehauene Stufen leiten in das jeweilige in den Fels getiefte Wasserbassin. Ein Tonnengewölbe überdeckt die etwa vier bis fünf Quadratmeter großen Becken.

Der Zugang zur vorderen südöstlich gelegenen Mikwe, erfolgt über eine außenliegende Stufe und ein Podest. Der Eingang ist als Rundbogen mit Formsteinen ausgebildet, wobei der bearbeitete Fels als Widerlager fungiert. Die Mikwe hat eine Fläche von etwa vier Quadratmetern und eine Höhe von etwa 4,20 Metern, gemessen von der Beckenbodenoberkante bis zum Gewölbescheitel. Die Decke schließt an den Rundbogen an, sodass sie als Gewölbe aus Bruchsteinmauerwerk ausgeführt ist.

In der Mikwe selbst führen drei weitere in Fels gehauene Stufen nach unten und enden mit einer weiteren podestförmigen Stufe im Beckenbereich. Auf der obersten Stufe befindet sich ein kleiner Steinvorsprung, der die Stufe in zwei Läufe unterteilt, wobei ein Felsvorsprung die linke Passage blockiert. Die zweite trapezförmige Mikwe liegt nordwestlich neben der ersten Mikwe. Die Erschließung erfolgt außerhalb des Eingangs in nordwestlicher Richtung über drei in Fels gehauene nach unten führende Stufen und ein Podest. Auch bei dieser Mikwe ist der Eingang als Rundbogen mit Formsteinen ausgebildet.
Er ist dem Eingang der ersten Mikwe um etwa 0,5 Metern vorgesetzt. In der Mikwe führen fünf weitere in Fels gehauene Stufen in nordöstlicher Richtung nach unten in das Becken. Auch hier fungiert der Fels als Widerlager, worauf ein Tonnengewölbe aus quaderförmigem Mauerwerk aufgesetzt ist. Die Mikwe weist eine Fläche von etwa 4,80 Quadratmetern und eine Höhe von etwa 3,80 Metern auf.

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.26.15

Abbildung: Schnitt als Orthofoto durch die Anlage und durch eine Mikwe, (erstellt durch APHVA)

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.26.25

Abbildung: Schnitt als Linienzeichnung durch die Anlage und ein Tauchbecken (Mikwe), (APHVA)

 

DIE ZISTERNE

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.28.15

Abbildung: Zisterne unterhalb der Mikwaot-Ebene (APHVA)

Auf der südwestlichen Seite der Mauer D befindet sich eine etwa 0,36 Quadratmeter große Metallabdeckung, hinter welcher eine Zisterne liegt. Die Zisterne befindet sich unterhalb der Mikwaot-Ebene und kann auf der Friedhofs-Ebene begangen werden. Die Zisterne weist eine Fläche von etwa 26 Quadratmetern (4,25 Meter x 6,20 Meter) auf. Sie ist in Fels gehauen und teilweise mit Steinplatten an der Decke und Bruchsteinmauerwerk an den Wänden verfüllt, wodurch ein Raum entsteht. Das sich in der Zisterne befindliche und stark verdreckte Wasser weist eine Tiefe von etwa 0,5 Metern auf. Alle in die Zisterne führenden Zuflüsse sind verstopft. Das sich an Mauer D anschließende viertelkreisförmige Podest zeigt eine etwa 0,25 Quadratmeter große Betonverfüllung. Wahrscheinlich befindet sich unterhalb dieses Podestes auch eine Zisterne.

ZU- UND ABFLUSS DER ANLAGE

Die Belieferung durch Frischwasser erfolgte zu Nutzungszeiten durch in Fels eingehauene Zuflüsse, die durch Neigung in die Bäderanlage führen. In der Abbildung ist durch Pfeilrichtung der Verlauf des Wassers dargestellt.

Bildschirmfoto 2019-12-17 um 17.26.34

Abbildung: APHVA

22

Abbildung: Zufluss entlang der Felskante in die Zisterne (APHVA)

 

23

Abbildung: Zufluss entlang der Felskante an Mauer A in Richtung der Mikwaot-Bäder (APHVA)

 

BAUGESCHICHTE

 

ANTIKE BAUPHASE (1. Jh. V./n. Chr.)

 

Der anstehende Fels, der den Baugrund der Anlage bildet und entsprechend bearbeitet wurde, gehört zur antiken Bauphase. Auch die beiden Bäder zählen hinzu, denn zahlreiche Identifikationsmerkmale deuten darauf hin: Die Bäder sind in Fels gehauen und werden durch in Fels gehauene Stufen begangen. Die Becken weisen mehrere Putzbeschichtungen auf. Das aufgesetzte Tonnengewölbe im Kufverband ist bautypologisch charakteristisch für diese Periode. Aufgenommene Messdaten zu den Höhen bekräftigen außerdem diese These. Die Höhe der Schwelle des Eingangstores in die Stadt zu Zeiten Herodes entspricht um nur wenige Zentimeter der Höhe der untersten Stufe an der Mikwaot-Anlage. Zwar liegen die untersten Stufen der Anlage nicht mehr frei (sie befinden sich unterhalb des Friedhofniveaus) aber ein Foto aus dem Jahre 1865 sowie schriftliche Aufzeichnungen belegen, dass unterhalb der acht in Fels gehauenen Stufen noch weitere 28 abgehen.

24

Abbildung: Grundriss mit Kartierung der Bauphasen (APHVA)

 

BAU DES FRIEDHOFS (1848) BIS ZUM FOTO VON WILSON (1865)

 

Als das Areal 1848 von Samuel Gobat gekauft und als Friedhof angelegt wurde, erhielt wohl auch die Friedhofsbegrenzungsmauer sowie weitere Mauern um die Mikwaot herum ihr heutiges Aussehen. Auch das Gewölbe der rechten Mikwe wurde in dieser Zeit gebaut. Dafür spricht die Vermauerung und der Verwitterungsgrad der Steine der großen Mauer und des Gewölbebogens. Wohingegen die linke Mikwe wohl aus früherer antiker Bauphase stammt.

 

 

 

ERWEITERUNG FRIEDHOF (1904/1905)

 

 

25

Abbildungen: Vergleich heute und 1865 (links: Ansicht (APHVA), rechts: Foto von Wilson, C. 1865 („Ordnance survey of Jerusalem))

 

Auf dem Foto von Wilson können wir ablesen, welche Bauteile erst nach der Fotografie, also nach 1865 entstanden sein können. Hierbei handelt es sich um den Bodenbelag am ersten Zugang sowie auf Mikwaot-Ebene und auch um das Betonpodest auf Friedhofsebene.

Aufgrund der Erweiterung der Grabstellen und Terrassierungen Richtung Südosten auf dem Areal erhielt die Mikwaot-Anlage weitere Umbauten an den umliegenden Mauern.

Im 20. Jahrhundert folgten Ergänzungsmaßnahmen mit Zementmörteln und Stahlträgern.

 

 

ZUKUNFT

 

Während der Aufnahmen und Untersuchungen in den vergangenen Jahren spekulierten wir viel darüber, wie die Anlage für Besucher begehbar und erlebbar gestaltet werden könnte. Eine Schutzbedachung als Membran war der erste Entwurf zur Protektion vor Witterungseinflüssen, für den sich nun jedoch dagegen entschieden wurde. Letztlich kann die ursprüngliche Intention der Nutzung als Bäderanlage nicht umkonzipiert werden. Der Wassereindrang in die Bäder kann zwar reduziert, jedoch nicht gänzlich vermieden werden.

 

Anzeigetafeln aus Edelstahl sichern den Informationstransfer. Ergänzungen von Mauerteilen und ein konkreter Laufbereich soll dazu dienen, die Anlage für Besucher begehbar zu machen. Nachfolgend sind einige Konzeptideen dargestellt.

27

Abbildung: Grundriss Konzept zur Begehbarmachung der Anlage (APHVA)

 

%d bloggers like this: